Sportindustrie 2.0

Mit dem Fortschritt der Technologie in dieser Generation ist es offensichtlich, dass sich die Sportindustrie auch in gleichen Schritten weiterentwickelt. Dieser Artikel behandelt, wie die Sportindustrie sich in Richtung 2.0 bewegt.


Mit steigender Verwendung von digitalen Plattformen, wie zum Beispiel Facebook mit über 2.01 Milliarden Nutzer monatlich und mehr als 1.15 Milliarden Nutzer auf mobilen Endgeräten täglich, bieten sich diese perfekt an für die Vermarktung der Sportindustrie. Für Soziale Netzwerke wie Snapchat, Twitter und Instagram gibt es ähnliche Nutzerzahlen. Der Zweck von sozialen Medien ist es, sich immer auf dem Laufenden zu halten und eigenen Interessen nachzugehen. Die Sportindustrie sieht diese Medien als Potential, um bestehende Fans zu informieren, aber auch um neue Fans zu gewinnen. Ein geteilter Beitrag führt zu dem nächsten, somit können auch diejenigen erreicht werden, welche sich normalerweise nicht für einen bestimmten Bereich interessieren.

Dank des Verhaltens der Sportfans auf sozialen Medien, können diese einfacher einer Kultur zugeordnet werden. Die Mitglieder einer Kultur haben ähnliche Meinungen, unterstützen die gleichen Dinge, nehmen an den gleichen Events teil und haben dieselben Bedürfnisse. Durch die wachsende Bedeutung von Technologie und sozialen Medien können diese Gruppen leichter Gleichgesinnte finden und kommunizieren. Bei dieser Entwicklung ist es nachvollziehbar, weshalb die Sportindustrie der Digitalisierung mehr Aufmerksamkeit widmet.

 

Digitalisierung sportlicher Wettbewerbe

Heutzutage ist es nicht mehr notwendig alles stehen und liegen zu lassen, um ein bestimmtes Spiel anzuschauen, da diese inzwischen jederzeit angeschaut werden können. Einige Spiele können kostenlos gestreamt werden, für andere wird ein Abo benötigt. Die Medien geben nicht mehr den Zeitplan vor, sondern Zuschauer entscheiden, wann sie reinklicken möchten.

 

Sport als Werbung

Sportvereine und Spieler sponsoren bietet unterschiedliche Werbemöglichkeiten. Zum einen bietet die Logopräsenz Reichweite, zum anderen können die Profile der Vereine und Spieler aktiviert werden, um für Produkte zu werben. Sportsponsoring ist laut “Statista” äußerst interessant und ermöglicht eine Umsatzsteigerung.

Digitale Werbung

Die Reichweite analoger Werbemaßnahmen ist begrenzt, da Sie nur an einer Stelle wahrgenommen werden. Bei analogen Werbemaßnahmen spielt außerdem die Positionierung der Werbung eine große Rolle. Ist die Werbung beispielsweise in einem Sportstadion platziert, so wird sie vielmehr Gewinn einbringen als auf einer Werbetafel an der Bundesstraße.

Digitale Werbung hingegen kann weltweit wirken und gesehen werden. Somit führen sie zu einem höheren Return On Investment. Gleiches gilt für Aktivitäten auf den Profilen der Sportmannschaften und Sportler in den sozialen Netzwerken, auf denen großen Wirkung erzielt werden kann.

 

Steigender Verkauf von Fanartikeln

Die Fankultur ist ein wichtiges Element für Sportfans und um dieser Kultur anzugehören, muss ein Fan sich in die Aktivitäten und Verhaltensweisen einfinden. Hierfür sind Fanartikel ein relevantes Mittel.

 

Fans mittendrin

Fans sind nicht mehr nur Zuschauer, sondern Sie interagieren mit Sportevents über unterschiedliche Wege. Sie verfolgen zum Beispiel Wettkämpfe auf den sozialen Medien, sind bei Spielen anwesend, schauen sich Matches im Fernseher an oder spielen Matches auf der Konsole nach. Dabei dürfen selbstverständlich eigene Posts auf den sozialen Medien und Fanartikel nicht fehlen.


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Source

Articles: Zephoria, Sports 2.0 Transforming sports for a digital world, Statista

 

 

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