Einblicke in Optimy: treffen Sie das Team

Simon Barbier Web Entwickler IT
Vorname: Simon
Nachname: Barbier
Position: Back-End PHP-Entwickler
Nationalität: Belgisch

 

Marketing Team: Hi Simon! Danke, dass du uns einen Einblick in deine Arbeit gewährst. Welche Rolle spielst du bei Optimy?

Simon Barbier: Ich bin Back-End PHP-Entwickler, das heißt ich bin dafür verantwortlich, Teile der Anwendung zu designen, zu testen und zu erhalten. Im Prinzip bin ich einer von den Typen, die den Code programmieren – allgemein wahrscheinlich besser bekannt als „Nerds“ oder „Geeks“.

MT: Warum hast du dich dafür entschieden, Teil des Optimy-Teams zu werden?

SB: Die meisten werden es nicht erwarten, aber bevor ich hierher kam habe ich als Buchhalter gearbeitet. Ich mochte meinen alten Job, aber ich habe mich schon seit ich 12 Jahre alt war für Webseiten- und Anwendungsentwicklung interessiert. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, eine andere Karriere einzuschlagen und es bis heute nicht bereut. Optimy war eine gute Chance für mich, meine Begeisterung für IT auszuleben.

MT: Die meisten Leute haben wahrscheinlich keine genaue Vorstellung davon, was ein IT-Team eigentlich macht. Woran arbeiten du und dein Team jeden Tag?

SB: Nun, dieses Geheimnis kann ich gerne lüften. Unser IT-Team arbeitet eng mit dem Customer-Experience-Team zusammen. Unsere Kollegen helfen uns, die Funktionalitäten neuer Features zu definieren und unsere alten Features entsprechend der Marktbedürfnisse zu verbessen. Wir wiederum programmieren den Code und erwecken somit die Features zum Leben.

In gewisser Weise sehe ich uns Entwickler als eine Art Künstler. Wir beginnen auf einer beinahe weißen Seite und schreiben die nötigen Codezeilen um etwas Sinnvolles für andere zu erschaffen – so wie es auch ein Künstler auf einer weißen Leinwand tun würde. Nur, dass in meinem Fall die Leinwand mein Computer ist. Und wie die meisten Künstler die nach Perfektion streben, müssen wir unseren Code ständig testen und wiederholen bevor wir sagen können, dass er fertig ist.

Ich sehe uns Entwickler als eine Art Künstler. Wir beginnen auf einer beinahe weißen Seite und schreiben die nötigen Codezeilen um etwas Sinnvolles für andere zu erschaffen

Neben uns gibt es noch die Systemadministratoren. Da wir eine Cloud-Firma sind, die von Amazon AWS gehosted wird, ist es deren Aufgabe, sicherzustellen, dass wir deren Services so gut wie es geht ausnutzen (um Kosten zu reduzieren) und die Bereitstellung, Instandhaltung, Skalierung, Freigabe usw. so weit wie möglich zu automatisieren. Das ist besonders wichtig, da wir jedes Jahr über 100 Updates und neue Features haben und nicht möchten, dass unsere Benutzer währenddessen blockiert werden. Zusammengefasst arbeiten sie hart dafür, dass der Zugriff auf die Optimy-Software 24/7/365 gewährleistet wird und die Ausfallzeit so gering wie möglich ist. Außerdem kümmern sie sich um die Hardware der Firma.

MT: Das hört sich nach einer Menge Arbeit an. Was ist dabei die größte Herausforderung?

SB: In der Tat kann es eine ziemliche Herausforderung darstellen. Bevor wir etwas entwickeln müssen wir erst einmal voll und ganz die Anforderungen an das neue Feature verstehen. Diese basieren komplett auf den Bedürfnissen unserer Kunden. Man muss sich auf das Wesentliche konzentrieren können um zu verstehen, wie wir die Optimy-Software verbessern können.

Ich vergleiche die Entwicklung einer Anwendung oft mit einem Rätsel. Man muss eine komische Sprache verstehen (in unserem Fall ist dies meist PHP), best Practises nutzen (PSR, SOLID, usw.) und trotzdem kreativ bleiben. Mixt man all das mit solider Teamarbeit zusammen (wir arbeiten sehr agil und lieben Scrum!), dann kann man das gegebene Problem lösen.

Ich liebe es, morgens aufzuwachen und zu wissen, dass es nie langweilig wird

Und wisst ihr was das Beste daran ist? Das Rätsel ändert sich jeden Tag aufs Neue! Klar kann das eine ganz schöne Herausforderung sein aber ich liebe es, morgens aufzuwachen und zu wissen, dass es nie langweilig wird!

MT: Das klingt definitiv nach einem sehr abwechslungsreichen Job! Wenn wir schon mal von IT sprechen: Wo siehst du die Vorteile einer cloud-basierten Software?

SB: Zunächst einmal ist sie von überall einfach zugänglich – du brauchst lediglich einen Browser und eine Internetverbindung. Es ist nicht nötig, eine Software zu installieren, ein bestimmtes Betriebssystem zu verwenden oder ständig Backups zu machen, da wir uns darum kümmern. Im Prinzip muss man sich um nichts sorgen, einfach einloggen und loslegen.

Mit einer cloud-basierten Software, wie Optimy, muss man sich um nichts sorgen, einfach einloggen und loslegen

Darüber hinaus ist es immer auf dem neuesten Stand. Jedes Update ist sofort für all unsere Kunden verfügbar. Zu guter Letzt sind cloud-basierte Anwendungen sehr kosteneffizient, da die meisten, Optimy eingeschlossen, das pay-as-you-go-Prinzip anwenden: Du zahlst nur das, was du auch wirklich brauchst.

MT: Zum Abschluss: Was sind deiner Meinung nach die drei besten Dinge daran, bei Optimy zu arbeiten?

SB: Wie gesagt, die Arbeit ist eine ständige Herausforderung und kein Tag ist wie der andere. Zweitens, haben wir hier direkten Einfluss auf das Produkt. Das heißt, wir können unsere Ideen und Meinungen einbringen und einen echten Unterschied machen.

Und natürlich genieße ich die Internationalität unseres Teams. Es ändert unsere Art zu Denken und stößt zu neuen Ideen an. Darüber hinaus ist es eine tolle Erfahrung, Leute aus aller Welt kennenzulernen.

Sind Sie genauso begeistert von PHP-Entwicklung wie Simon? Werde selbst ein Teil unseres Teams als PHP-Entwickler.

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